Die Bundestagswahl habe nicht umsonst großes Interesse in ganz Europa hervorgerufen. „Die Erwartungen an die deutsche Regierung sind groß, manchmal vielleicht sogar übergroß“, befürchtet Wieland. „Deutschland allein wird die Probleme Europas jedoch nicht lösen können.“ Es werde auch in Zukunft darauf ankommen, dass die Europäer gemeinsame Wege finden. Das gehe nur, wenn man sich auf Augenhöhe begegnet. „Besonders mit Frankreich müssen wir eine gemeinsame Linie finden“, mahnt Wieland. „Wir wollen gemeinsam gestalten und das wird auch gelingen“, zeigt sich der Vize-Präsident des Europäischen Parlaments überzeugt.
Wieland erinnert an die Forderung der Europa-Union Deutschland nach einer Stärkung der Gemeinschaftsmethode. „Die europäische Politik zeichnet sich dadurch aus, dass Recht vor Macht geht. Das ist ihre Stärke. Sie findet vor allem in der Gemeinschaftsmethode ihren Ausdruck.“ Für diesen zivilisatorischen Fortschritt werde die Europäische Union in der Welt bewundert. Sie gelte als Vorbild für Zusammenschlüsse von Staaten. „Wir wünschen uns daher, dass die neue Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel sich für starke europäische Institutionen einsetzt.“ Die Europa-Union stehe bereit für den Dialog über Europas Zukunft. „Ich vertraue darauf, dass die Politik zeitnah einen verstärkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über den Sinn und Zweck der europäischen Integration suchen wird. Denn dieses Feld darf nicht denjenigen überlassen werden, die alles schlecht reden und mit den Ängsten der Menschen spielen“, so Wieland mit Blick auf die Europawahl am 25. Mai.
Aktuelle Meldung
Nach der Wahl: Blick nach vorn für Europa
EINLADUNG: Quo vadis, deutsch-polnische Partnerschaft?
Perspektiven, Herausforderungen und das Potenzial vor unserer Haustür
📅 Donnerstag, 12. März
🕙 18.30 Uhr
📍 Mehr-Generationen-Haus Falkensee, Ruppiner Straße 15
Die deutsch-polnischen Beziehungen stehen an einem entscheidenden Wendepunkt. Während die sicherheitspolitische Notwendigkeit beide Länder enger zusammenrücken lässt, bleiben historische Fragen und innenpolitische Debatten ständige Begleiter des diplomatischen Alltags.
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, laden der Rotary-Club Falkensee, die Europa-Union Havelland und der Verein care4democracy Sie herzlich zu einer hochkarätigen Diskussionsrunde ein.
Unser Gast: Knut Abraham (MdB)
Wir freuen uns besonders, Knut Abraham als Experten für diesen Abend gewonnen zu haben. Als Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Berichterstatter für Polen im Auswärtigen Ausschuss sowie ehemaliger Diplomat an der Botschaft in Warschau bringt er eine tiefe Expertise mit:
- Der Diplomat: Er kennt die feinen Nuancen der Regierungszusammenarbeit und die Mechanismen des Weimarer Dreiecks.
- Der Brückenbauer: Sein Fokus liegt auch auf der zwischengesellschaftlichen und grenznahen Zusammenarbeit – dort, wo Partnerschaft im Alltag gelebt wird.
Themen des Abends: Quo vadis?
Gemeinsam wollen wir beleuchten, wie es um das „Herzstück“ Europas bestellt ist:
- Politischer Neustart & Reibungspunkte: Wie stabil ist das Verhältnis unter der Regierung von Donald Tusk? Welche Rolle spielen historische Fragen heute?
- Sicherheit im Fokus: Die Zusammenarbeit mit Frankreich im Weimarer Dreieck angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine.
- Potenziale im Havelland: Wie können wir Städtepartnerschaften und persönliche Kontakte in Falkensee und Umgebung neu beleben?
Anmeldung & Teilnahme
Wir freuen uns auf einen regen Austausch, insbesondere mit den im Havelland lebenden Polinnen und Polen sowie allen Interessierten.
Bitte melden Sie sich über den folgenden Link an: 👉 Hier online registrieren
Hinweis: Sie können diesen Link gerne in Ihren Netzwerken teilen! Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Online-Anmeldung haben, kontaktieren Sie uns bitte direkt per E-Mail oder Telefon (enrico.lindhorst(at)icloud.com oder 0162-8111501)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Die Veranstalter: Rotary-Club Falkensee | Europa-Union Havelland | care4democracy
Einladung zum Neujahrsempfang der Europa-Union Havelland e.V.
Neujahrsempfang der Europa-Union Havelland
📅 Sonntag, 11. Januar 2026
🕙 Einlass ab 10:00 Uhr | Beginn um 10:30 Uhr
📍 Karls Erlebnis-Dorf, Elstal, Pfannkuchenschmiede
Die deutsch-polnischen Beziehungen stehen an einem entscheidenden Wendepunkt. Während die sicherheitspolitische Notwendigkeit beide Länder enger zusammenrücken lässt, bleiben historische Fragen und innenpolitische Debatten ständige Begleiter des diplomatischen Alltags.
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, laden der Rotary-Club Falkensee, die Europa-Union Havelland und der Verein care4democracy Sie herzlich zu einer hochkarätigen Diskussionsrunde ein.
Unser Gast: Knut Abraham (MdB)
Wir freuen uns besonders, Knut Abraham als Experten für diesen Abend gewonnen zu haben. Als Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Berichterstatter für Polen im Auswärtigen Ausschuss sowie ehemaliger Diplomat an der Botschaft in Warschau bringt er eine tiefe Expertise mit:
- Der Diplomat: Er kennt die feinen Nuancen der Regierungszusammenarbeit und die Mechanismen des Weimarer Dreiecks.
- Der Brückenbauer: Sein Fokus liegt auch auf der zwischengesellschaftlichen und grenznahen Zusammenarbeit – dort, wo Partnerschaft im Alltag gelebt wird.
Themen des Abends: Quo vadis?
Gemeinsam wollen wir beleuchten, wie es um das „Herzstück“ Europas bestellt ist:
- Politischer Neustart & Reibungspunkte: Wie stabil ist das Verhältnis unter der Regierung von Donald Tusk? Welche Rolle spielen historische Fragen heute?
- Sicherheit im Fokus: Die Zusammenarbeit mit Frankreich im Weimarer Dreieck angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine.
- Potenziale im Havelland: Wie können wir Städtepartnerschaften und persönliche Kontakte in Falkensee und Umgebung neu beleben?
Anmeldung & Teilnahme
Wir freuen uns auf einen regen Austausch, insbesondere mit den im Havelland lebenden Polinnen und Polen sowie allen Interessierten.
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Die Veranstalter: Rotary-Club Falkensee | Europa-Union Havelland | care4democracy