Die Europa-Union geht mit Mut voran. Wir sind nicht irgendeine proeuropäische Stimme. Mit unseren Jungen Europäischen Föderalisten sind wir mehr als 18.000 für Europa engagierte Bürgerinnen und Bürger. Der europäische Bundesstaat, die föderale Union, die wir anstreben, wächst von unten nach oben. Er gründet auf einer aktiven Bürgerschaft, die teilhat am politischen Prozess, die teilnimmt am politischen Geschehen. Unsere ehrenamtlichen Mitglieder arbeiten deutschlandweit in rund 350 Orts- und Kreisverbänden an der Verwirklichung der europäischen Idee, in einem vereinten Europa dem Frieden in der Welt zu dienen.
Gerade jetzt, wo so viel auf dem Spiel steht in Europa, sprechen wir an gegen einen Rückfall in überkommene nationalistische Reflexe. Wer in den aktuellen Problemen Europa als Ursache sieht, hat Unrecht. Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung. Das Problem besteht eben gerade nicht in einem Zuviel an europäischer Zusammenarbeit, sondern vielmehr in einem Zuwenig. Die europäischen Staats- und Regierungschefs müssen endlich zur Gemeinschaftsmethode zurückkehren. Die Summe nationaler Interessen führt nicht zu einer gemeinsamen europäischen Politik, sondern zum Auseinanderdriften der Europäer.
Mit Sorge beobachten wir nationalistische Auf- und Entladungen entlang der Grenzen, nicht nur der Staaten, sondern auch einer zunehmenden Zahl von Regionen. Alte Gegensätze brechen in der Krise auf, werden wieder virulent. In der Krise droht ein Aufleben überkommener nationalistischer, ethnozentrische Konflikte. Umso wichtiger ist es da, dass wir mutig vorangehen und uns nicht von unserem europäischen Weg abbringen lassen. Wir sind zwar überparteilich, aber eben nicht unpolitisch. Wir sind parteiisch, Partei für mehr Europa. Das können wir mit großem Selbstbewusstsein, ja mit Stolz vertreten. Die europäische Idee, die früh der Vision Vereinigter Staaten von Europa folgte, und unser verbindliches Ziel eines europäischen Bundesstaates sind und bleiben der beste Wechsel auf eine friedliche Zukunft in einem lebenswerten Europa.
Von Christian Moos, Generalsekretär der Europa-Union Deutschland
Düsseldorfer Programm der Europa-Union Deutschland
Aktuelle Meldung
Mit Mut voran – Ein Beitrag von EUD-Generalsekretär Christian Moos zum Düsseldorfer Programm
EINLADUNG: Quo vadis, deutsch-polnische Partnerschaft?
Perspektiven, Herausforderungen und das Potenzial vor unserer Haustür
📅 Donnerstag, 12. März
🕙 18.30 Uhr
📍 Mehr-Generationen-Haus Falkensee, Ruppiner Straße 15
Die deutsch-polnischen Beziehungen stehen an einem entscheidenden Wendepunkt. Während die sicherheitspolitische Notwendigkeit beide Länder enger zusammenrücken lässt, bleiben historische Fragen und innenpolitische Debatten ständige Begleiter des diplomatischen Alltags.
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, laden der Rotary-Club Falkensee, die Europa-Union Havelland und der Verein care4democracy Sie herzlich zu einer hochkarätigen Diskussionsrunde ein.
Unser Gast: Knut Abraham (MdB)
Wir freuen uns besonders, Knut Abraham als Experten für diesen Abend gewonnen zu haben. Als Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Berichterstatter für Polen im Auswärtigen Ausschuss sowie ehemaliger Diplomat an der Botschaft in Warschau bringt er eine tiefe Expertise mit:
- Der Diplomat: Er kennt die feinen Nuancen der Regierungszusammenarbeit und die Mechanismen des Weimarer Dreiecks.
- Der Brückenbauer: Sein Fokus liegt auch auf der zwischengesellschaftlichen und grenznahen Zusammenarbeit – dort, wo Partnerschaft im Alltag gelebt wird.
Themen des Abends: Quo vadis?
Gemeinsam wollen wir beleuchten, wie es um das „Herzstück“ Europas bestellt ist:
- Politischer Neustart & Reibungspunkte: Wie stabil ist das Verhältnis unter der Regierung von Donald Tusk? Welche Rolle spielen historische Fragen heute?
- Sicherheit im Fokus: Die Zusammenarbeit mit Frankreich im Weimarer Dreieck angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine.
- Potenziale im Havelland: Wie können wir Städtepartnerschaften und persönliche Kontakte in Falkensee und Umgebung neu beleben?
Anmeldung & Teilnahme
Wir freuen uns auf einen regen Austausch, insbesondere mit den im Havelland lebenden Polinnen und Polen sowie allen Interessierten.
Bitte melden Sie sich über den folgenden Link an: 👉 Hier online registrieren
Hinweis: Sie können diesen Link gerne in Ihren Netzwerken teilen! Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Online-Anmeldung haben, kontaktieren Sie uns bitte direkt per E-Mail oder Telefon (enrico.lindhorst(at)icloud.com oder 0162-8111501)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Die Veranstalter: Rotary-Club Falkensee | Europa-Union Havelland | care4democracy
Einladung zum Neujahrsempfang der Europa-Union Havelland e.V.
Neujahrsempfang der Europa-Union Havelland
📅 Sonntag, 11. Januar 2026
🕙 Einlass ab 10:00 Uhr | Beginn um 10:30 Uhr
📍 Karls Erlebnis-Dorf, Elstal, Pfannkuchenschmiede
Die deutsch-polnischen Beziehungen stehen an einem entscheidenden Wendepunkt. Während die sicherheitspolitische Notwendigkeit beide Länder enger zusammenrücken lässt, bleiben historische Fragen und innenpolitische Debatten ständige Begleiter des diplomatischen Alltags.
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, laden der Rotary-Club Falkensee, die Europa-Union Havelland und der Verein care4democracy Sie herzlich zu einer hochkarätigen Diskussionsrunde ein.
Unser Gast: Knut Abraham (MdB)
Wir freuen uns besonders, Knut Abraham als Experten für diesen Abend gewonnen zu haben. Als Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Berichterstatter für Polen im Auswärtigen Ausschuss sowie ehemaliger Diplomat an der Botschaft in Warschau bringt er eine tiefe Expertise mit:
- Der Diplomat: Er kennt die feinen Nuancen der Regierungszusammenarbeit und die Mechanismen des Weimarer Dreiecks.
- Der Brückenbauer: Sein Fokus liegt auch auf der zwischengesellschaftlichen und grenznahen Zusammenarbeit – dort, wo Partnerschaft im Alltag gelebt wird.
Themen des Abends: Quo vadis?
Gemeinsam wollen wir beleuchten, wie es um das „Herzstück“ Europas bestellt ist:
- Politischer Neustart & Reibungspunkte: Wie stabil ist das Verhältnis unter der Regierung von Donald Tusk? Welche Rolle spielen historische Fragen heute?
- Sicherheit im Fokus: Die Zusammenarbeit mit Frankreich im Weimarer Dreieck angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine.
- Potenziale im Havelland: Wie können wir Städtepartnerschaften und persönliche Kontakte in Falkensee und Umgebung neu beleben?
Anmeldung & Teilnahme
Wir freuen uns auf einen regen Austausch, insbesondere mit den im Havelland lebenden Polinnen und Polen sowie allen Interessierten.
Bitte melden Sie sich über den folgenden Link an: 👉 Hier online registrieren
Hinweis: Sie können diesen Link gerne in Ihren Netzwerken teilen! Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Online-Anmeldung haben, kontaktieren Sie uns bitte direkt per E-Mail oder Telefon (enrico.lindhorst(at)icloud.com oder 0162-8111501)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Die Veranstalter: Rotary-Club Falkensee | Europa-Union Havelland | care4democracy