Aktuelle Meldung

Junge Europäische Föderalisten: Ja zum Euro! Ja zu mehr Europa!

Für eine dauerhaft krisenfeste EU-Wirtschafts- und Finanzpolitik machen sich die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) stark. In einem Gremienbeschluss weisen sie darauf hin, dass sich der Euro als stabil erwiesen hat und Deutschland als Exportnation wie kein anderes Land vom europäischen Binnenmarkt und von der gemeinsamen Währung profitiert hat. Die JEF heben hervor, dass einer der wichtigsten Faktoren für das Zustandekommen der derzeitigen Krise in der Inkonsequenz begründet liegt, eine Europäische Wirtschafts- und Währungsunion ohne eine gemeinsame europäische Wirtschaftspolitik zu schaffen. Verschiedene Maßnahmen müssten nun getroffen werden, um die Krise zu überwinden.

Die Jungen Europäischen Föderalisten begrüßen die Errichtung eines permanenten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), kritisieren allerdings dessen mangelhafte demokratische Legitimation und fordern die Einführung eines geordneten Insolvenzverfahrens für Staaten, die vor dem Bankrott stehen. Damit sich die akut von der Zahlungsfähigkeit bedrohten Länder finanziell nachhaltig rehabilitieren können, fordern die JEF einen Schuldenschnitt und setzen sich für Euro-Bonds ein.

Langfristig sei eine makroökonomische Koordinierung auf EU-Ebene und eine gemeinsame europäische Wirtschaftspolitik nötig, um wirtschaftliche Ungleichgewichte frühzeitig erkennen und diesen konsequent entgegensteuern zu können. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt sollte durch die Einführung eines quasiautomatischen Sanktionsmechanismus in seiner Wirksamkeit gestärkt werden und eine europäische Finanztransaktionssteuer eingeführt werden. Außerdem fordern die JEF die Einführung echter EU-Steuern, damit die EU die Kompetenz hat, über ihre Einnahmen selbst zu bestimmen und in der Lage ist, europäische Gemeingüter zu finanzieren. Alle Maßnahmen sollten dabei der Kontrolle durch das Europäische Parlament unterliegen. Grundsätzlich sollte dieses stärker in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden.

Abschließend rufen die JEF dazu auf, die Krise auch als Chance zu begreifen. "Wir, die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland, werben unsererseits für eine rasche und entschlossene Fortsetzung der europäischen Integration zugunsten einer gemeinsamen Zukunft in einem vereinten Europa!"

Den vollständigen Beschluss können Sie hier herunterladen.

EINLADUNG: Quo vadis, deutsch-polnische Partnerschaft?

Perspektiven, Herausforderungen und das Potenzial vor unserer Haustür

 

📅 Donnerstag, 12. März

🕙 18.30 Uhr

📍 Mehr-Generationen-Haus Falkensee, Ruppiner Straße 15

 

Die deutsch-polnischen Beziehungen stehen an einem entscheidenden Wendepunkt. Während die sicherheitspolitische Notwendigkeit beide Länder enger zusammenrücken lässt, bleiben historische Fragen und innenpolitische Debatten ständige Begleiter des diplomatischen Alltags.

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, laden der Rotary-Club Falkensee, die Europa-Union Havelland und der Verein care4democracy Sie herzlich zu einer hochkarätigen Diskussionsrunde ein.

Unser Gast: Knut Abraham (MdB)

Wir freuen uns besonders, Knut Abraham als Experten für diesen Abend gewonnen zu haben. Als Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Berichterstatter für Polen im Auswärtigen Ausschuss sowie ehemaliger Diplomat an der Botschaft in Warschau bringt er eine tiefe Expertise mit:

  • Der Diplomat: Er kennt die feinen Nuancen der Regierungszusammenarbeit und die Mechanismen des Weimarer Dreiecks.
  • Der Brückenbauer: Sein Fokus liegt auch auf der zwischengesellschaftlichen und grenznahen Zusammenarbeit – dort, wo Partnerschaft im Alltag gelebt wird.

Themen des Abends: Quo vadis?

Gemeinsam wollen wir beleuchten, wie es um das „Herzstück“ Europas bestellt ist:

  1. Politischer Neustart & Reibungspunkte: Wie stabil ist das Verhältnis unter der Regierung von Donald Tusk? Welche Rolle spielen historische Fragen heute?
  2. Sicherheit im Fokus: Die Zusammenarbeit mit Frankreich im Weimarer Dreieck angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine.
  3. Potenziale im Havelland: Wie können wir Städtepartnerschaften und persönliche Kontakte in Falkensee und Umgebung neu beleben?

Anmeldung & Teilnahme

Wir freuen uns auf einen regen Austausch, insbesondere mit den im Havelland lebenden Polinnen und Polen sowie allen Interessierten.

Bitte melden Sie sich über den folgenden Link an: 👉 Hier online registrieren

Hinweis: Sie können diesen Link gerne in Ihren Netzwerken teilen! Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Online-Anmeldung haben, kontaktieren Sie uns bitte direkt per E-Mail oder Telefon (enrico.lindhorst(at)icloud.com oder 0162-8111501)

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Veranstalter: Rotary-Club Falkensee | Europa-Union Havelland | care4democracy

Einladung zum Neujahrsempfang der Europa-Union Havelland e.V.

Neujahrsempfang der Europa-Union Havelland

📅 Sonntag, 11. Januar 2026

🕙 Einlass ab 10:00 Uhr | Beginn um 10:30 Uhr

📍 Karls Erlebnis-Dorf, Elstal, Pfannkuchenschmiede

 

Die deutsch-polnischen Beziehungen stehen an einem entscheidenden Wendepunkt. Während die sicherheitspolitische Notwendigkeit beide Länder enger zusammenrücken lässt, bleiben historische Fragen und innenpolitische Debatten ständige Begleiter des diplomatischen Alltags.

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, laden der Rotary-Club Falkensee, die Europa-Union Havelland und der Verein care4democracy Sie herzlich zu einer hochkarätigen Diskussionsrunde ein.

Unser Gast: Knut Abraham (MdB)

Wir freuen uns besonders, Knut Abraham als Experten für diesen Abend gewonnen zu haben. Als Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Berichterstatter für Polen im Auswärtigen Ausschuss sowie ehemaliger Diplomat an der Botschaft in Warschau bringt er eine tiefe Expertise mit:

  • Der Diplomat: Er kennt die feinen Nuancen der Regierungszusammenarbeit und die Mechanismen des Weimarer Dreiecks.
  • Der Brückenbauer: Sein Fokus liegt auch auf der zwischengesellschaftlichen und grenznahen Zusammenarbeit – dort, wo Partnerschaft im Alltag gelebt wird.

Themen des Abends: Quo vadis?

Gemeinsam wollen wir beleuchten, wie es um das „Herzstück“ Europas bestellt ist:

  1. Politischer Neustart & Reibungspunkte: Wie stabil ist das Verhältnis unter der Regierung von Donald Tusk? Welche Rolle spielen historische Fragen heute?
  2. Sicherheit im Fokus: Die Zusammenarbeit mit Frankreich im Weimarer Dreieck angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine.
  3. Potenziale im Havelland: Wie können wir Städtepartnerschaften und persönliche Kontakte in Falkensee und Umgebung neu beleben?

Anmeldung & Teilnahme

Wir freuen uns auf einen regen Austausch, insbesondere mit den im Havelland lebenden Polinnen und Polen sowie allen Interessierten.

Bitte melden Sie sich über den folgenden Link an: 👉 Hier online registrieren

Hinweis: Sie können diesen Link gerne in Ihren Netzwerken teilen! Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Online-Anmeldung haben, kontaktieren Sie uns bitte direkt per E-Mail oder Telefon (enrico.lindhorst(at)icloud.com oder 0162-8111501)

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Veranstalter: Rotary-Club Falkensee | Europa-Union Havelland | care4democracy